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26. Juni 2017

Gesundheit im Dialog

Herzklappe oder Operation - wer profitiert von den neuen Verfahren?

Montag, 26. Juni 2017 um 19:30 Uhr

Seit wenigen Jahren können verengte Aortenklappen nicht nur herzchirurgisch, sondern auch minimal-invasiv per Herzkatheter behandelt werden. Auch chirurgisch nicht therapierbaren Patienten kann mit dem Herzkatheter geholfen werden. Durch die sogenannte TAVI- Prozedur konnten bundesweit die Krankenhaussterblichkeit sowie relevante Komplikationen reduziert werden. Eine verengte Aortenklappe staut das Blut in der linken Herzkammer und verhindert, dass genügend Blut in den Kreislauf gelangt. Seit den 1960er Jahren können verengte Aortenklappen herzchirurgisch nach Eröffnen des Brustkorbs und Anschluss an die Herz-Lungenmaschine durch künstliche Herzklappen ersetzt werden. Wie die sogenannte TAVI-Technik deutschlandweit die Therapie der Aortenklappenstenose verändert hat, und welche Patienten von dieser neuen Methode profitieren, ist Thema dieser Veranstaltung für Patienten, Angehörige und alle Interessierten.

Referenten:

Dr. Simon Schneider, Leiter der interventionellen Kardiologie am Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Dr. Otto Nagengast, niedergelassener Internist und Kardiologe, Murnau

Moderation:

Dr. med. Stefan Nöldeke, Chefarzt Gefäßchirurgie Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Eintritt

Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort

Saal 3 im Kultur- und Tagungszentrum

Kontakt

Klinikum Garmisch-Partenkirchen in Kooperation mit der vhs Murnau
Auenstraße 6
82418 Murnau a. Staffelsee

Email: oeffentlichkeitsarbeit@klinikum-gap.de | www.klinikum-gap.de

 

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